Nach zwei Jahren ist Sarah zurück bei interaktiv. Mit frischer Motivation und neuen Erfahrungen bereichert sie unser Team. Sarah kennt das interaktiv-Universum bereits gut, doch ihr Wiedereinstieg bringt neue Perspektiven mit sich: auf Teamarbeit, Struktur und die kleinen Dinge, die eine besondere Arbeitskultur ausmachen. Warum sie nie ganz loslassen konnte, was sie in der Zwischenzeit gelernt hat und wieso sie jetzt mit Superkräften zurück ist, verrät sie im Interview.
1. Was hat dir in deiner interaktiv-Zeit am meisten gefehlt – außer dem Kaffeeautomaten am Campus?
Den Kaffeeautomaten habe ich ehrlich gesagt gar nicht so sehr vermisst – bei uns im Amt gab es nämlich einen, der fast noch einfacher einen Latte Macchiato oder Cappuccino gezaubert hat. 😉 Was ich allerdings wirklich vermisst habe, waren meine lieben Kolleg*innen – und mittlerweile Vorgesetzten – Cora und Gilbert. Auch die lockere Atmosphäre, das dynamische und pragmatische Vorgehen und nicht zuletzt der eine oder andere Spaß zwischendurch haben mir gefehlt.
2. Was hast du in der Zwischenzeit gemacht – und welche Superkräfte bringst du jetzt mit?
In den vergangenen zwei Jahren habe ich den Bereich Tagesbetreuung für Kinder in der Stadt Leichlingen geleitet und zusätzlich die Fachberatung für den offenen Ganztag (OGS) übernommen. Dabei durfte ich tief in die Strukturen und Verfahren einer öffentlichen Kommune eintauchen – ein spannendes Lernfeld mit ganz eigenem Tempo.
Da die Mühlen in öffentlichen Behörden bekanntermaßen eher langsam mahlen, habe ich in dieser Zeit vor allem zwei Dinge perfektioniert: Geduld und radikale Akzeptanz. Beides zähle ich inzwischen ganz offiziell zu meinen Superkräften.
3. Woran hast du gemerkt: interaktiv lässt dich nicht los?
Ich war über die gesamte Zeit in regelmäßigem Austausch mit Cora und Gilbert – das hat den Kontakt nicht nur gehalten, sondern auch deutlich gemacht, wie verbunden ich mich interaktiv weiterhin fühle. Besonders oft habe ich an die wertschätzende Zusammenarbeit, die offene Kommunikation und die lösungsorientierte Arbeitsweise am Campus zurückgedacht. All das hat mir gezeigt: interaktiv lässt mich nicht los – und ich möchte wieder Teil davon sein.
4. Wenn dein Wiedereinstieg ein Filmtitel wäre – wie würde er heißen?
ChatGPT hat hierzu einige interessante Vorschläge, besonders passend finde ich: „Wieder da – mit neuen Perspektiven“ 🙂
5. Was sollten wir unbedingt über dich wissen, bevor wir gemeinsam in ein Meeting gehen?
Ich höre gerne erstmal zu, denke gerne mit – und mag es, wenn Meetings ehrlich, klar und lösungsorientiert sind. Ein bisschen Humor zwischendurch schadet nie.
6. Was möchtest du bei interaktiv bewegen oder ausprobieren?
Ich möchte dazu beitragen, Strukturen zu schaffen und zu leben, die im Alltag funktionieren – für Kinder, Familien und das Team. Dabei ist es mir wichtig, die Perspektiven aller mitzudenken und gute Ideen in die Praxis zu bringen.
7. Welche Playlist läuft bei dir, wenn du richtig produktiv sein willst?
Wenn ich richtig produktiv sein will, höre ich meistens entspannte Musik. Manchmal laufen auch schon bekannte Podcast-Folgen nebenbei – das wirkt total beruhigend und lenkt nicht ab.
8. Mit welcher berühmten Person (tot oder lebendig) würdest du gerne einmal zu Abendessen?
Ganz klar: ChatGPT! 🙂
Wer sonst könnte so viele spannende Gespräche führen, immer gut vorbereitet sein und dabei nie den Humor verlieren?
9. Wenn du einen Tag mit jemand anderem bei interaktiv tauschen dürftest – wessen Job würdest du übernehmen?
Definitiv den der Bürohunde – mal ehrlich: Entspannter und glücklicher kann ein Arbeitstag kaum sein. Ein echtes Traumleben! 🙂
10. Was ist dein ultimativer Geheimtipp gegen schlechte Laune?
Eine Runde um den Block gehen – frische Luft und Bewegung bringen den Kopf schnell wieder in Balance.


